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Als Planungsbüro tragen wir höchste gesellschaftliche Verantwortung.

Differenzierte Einsichten und Erfahrungen aus über 30 Jahren Bauwesen – aus den

unterschiedlichsten Perspektiven – prägen unsere Arbeits- und Herangehensweisen.

Über diese ungewöhnlichen, neuen Wege informieren wir Sie hier.

Über die richtige Wahl von Baustoffen und Materialbeschichtungen

 

DIE SICHTBAREN FACETTEN DER

NACHHALTIGEN BAUWEISE IM INDUSTRIEBAU

HAMBURG

„Nachhaltigkeit hat auch ein ästhetisches Moment. Sie ist nach Jahren sicht- und spürbar“, so Dipl.-Ing. Hartmut Herrmann, Beratender Ingenieur VBI, kürzlich bei einem zufälligen Besuch einer Produktionshalle, die er mit seinem ifb-Team vor 20 Jahren geplant hat. „Ich stehe vor einem Gebäude, das aussieht, als wäre es erst gestern fertig gestellt worden. Alle Bauelemente und Materialien mit ihren Beschichtungen haben dem natürlichen Lauf der Zeit – Sonne, Regen, Schnee – auch ohne große Pflege und Wartung getrotzt. Keine Ausbleichungen, kein Rost, keine Abnutzung. Das erfüllt mich mit großer Freude.“

 

Produktionshallen und Manufakturen eines Unternehmens zu bauen, ist für sich genommen eine große Herausforderung. Unter Berücksichtigung, dass sich die Anforderungen an Industriebauplaner stetig wandeln, erfordert diese Aufgabe darüber hinaus ein immenses Maß an Ingenieurkunst, an planerischer Weitsicht und Kreativität.

 

Neben dem natürlichen Wachstum des Unternehmens und den damit verbundenen, steigenden Ressourcenbedarf und neben den immer währenden, technischen Erneuerungen und ihren Auswirkungen auf jeden einzelnen Arbeitsplatz führen letztendlich ökologische Forderungen zu einer nachhaltigen Gebäudeperformance. Zum Beispiel durch gesetzliche Vorgaben, wie die Energieeffizienz-Richtlinie der europäischen Union (EED), sind produzierende Unternehmen seit Dezember 2012 gezwungen, jährliche Einsparungsziele zu erfüllen.

 

Ein darauf sensibilisierter Bauherr weiß um die Bedeutung und Wichtigkeit des energetischen Fußabdrucks seiner Produktionsstätte und wird seine Immobilie deshalb immer ganzheitlich planen lassen. Energie- und Kosteneffizienz des Gebäudes lassen sich wesentlich steigern, wenn sie bereits in den ersten Planungsphasen frühzeitig berücksichtigt werden. Wer nachhaltig baut, wählt u.a. Baustoffe, die aus nachwachsenden, gut abbaubaren und lang verfügbaren Rohstoffen bestehen: wie Beton, Glas, Metall, Wolle und Holz. Bereits bei ihrer Herstellung treten nur sehr geringe Umweltbelastungen auf.

 

Und diese Nachhaltigkeit – so wie im Falle der Produktionshalle – ist eben lange sichtbar.

 

13. Juni 2019              Harriet Oerkwitz für ifb GmbH             Blog-Beitrag drucken

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